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Klassische Musik und Oper von Classissima

Wolfgang Amadeus Mozart

Montag 24. Juli 2017


Brilliant Classics Blog

29. Juni

Various Composers: Flute Concertos

Brilliant Classics BlogDie Flöte gehört zu den frühesten Instrumenten der Menschheit: Die ältesten gefundenen steinzeitlichen Knochenflöten sind rund 43.000 Jahre alt. Mit dem Aufkommen der instrumentalen Kunstmusik in der Renaissance etablierte sich die Flöte erst als Ensembleinstrument, spätestens ab dem Barock als beliebtes Soloinstrument in den immer beliebter werdenden virtuosen Konzerten. Die 12-CD-Box „Flute Concertos“ enthält 50 konzertante Kompositionen für Flöte und Ensemble: Von den barocken Meisterwerken Alessandro Scarlattis und Antonio Vivaldis bis zu den tief romantischen Konzerten Édouard Du Puys und François Deviennes deckt sie die zwei wichtigsten Jahrhunderte des Flötenkonzerts umfassend und exemplarisch ab. Die Sammlung beinhaltet quasi alle bekannten Werke von Carl Friedrich Abel , C. P. E. Bach , Franz Benda , Franz Danzi , Franz Anton Hoffmeister , W. A. Mozart , Antonio Rosetti aber auch Weltersteinspielungen von Johann Joachim Quantz und Raritäten von Saverio Mercadante und Ferdinand Büchner . Erstklassige Interpreten wie Patrick Gallois, András Adorján, Ginevra Petrucci und Federico Maria Sardelli werden von exquisiten Ensembles wie L’Arte dell’Arco, dem Concertgebouw Kamerorkest, Modo Antiquo, dem Münchener Kammerorchester und der Staatskapelle Dresden begleitet. Die zusammengefassten Aufnahmen entstanden zwischen 1975 und 2014, die meisten davon in den 2000ern. Hochwertige Brilliant-Eigenproduktionen werden durch erstklassige Lizenzaufnahmen von Challenge, Edel, Orfeo, Naxos und Tactus sinnvoll ergänzt. Flute Concertos ist am 9. Juni 2017 auf Brilliant Classics (Artikelnr. 95490) erschienen und kann im Fachhandel erworben oder bei großen Buch- und CD-Versendern wie → amazon.de und → jpc.de (Links öffnen die jeweilige Produktseite) bestellt werden. Weitere Infos über die 12-CD-Box sowie die komplette Tracklist findet man auf der englischsprachigen Produktseite: http://brilliantclassics.com/articles/f/flute-concertos/

Crescendo

19. Juli

Gehen Sie mal wieder ins Musical! Des Publikums wegen!

Unsere Autorin hat sich am Broadway das neue Musical „Charlie and the Chocolate Factory“ von Marc Shaiman, David Greig und Scott Wittman angesehen. Noch mehr beeindruckt als der Show-Glitter hat sie: die auf besondere Weise wohlwollende Haltung des Publikums. Warum routinierte Operngänger hier etwas lernen können… Allein schon der Weg vom New Yorker Times Square mit all seinem überdimensionierten Blinky-blink hin zu den optisch jeweils feinst auf ihre aktuelle Darbietung abgestimmten Musiktempeln des Broadway lässt selbst hartgesottene europäische Großstädter in Schnappatmung verfallen. Nähert man sich dem Lunt-Fontanne Theatre, wo seit April „Charlie and the Chocolate Factory“ gegeben wird, springt schon einen Häuserblock zuvor die Beflaggung in Quietsch-Pink und Gold mit dem omnipräsenten „W“ für Willy Wonka ins Auge, um dessen Schokoladen-Imperium sich im Stück alles dreht. Und drinnen, ja drinnen bekommt man dann formvollendet all das serviert, was man von einer solchen Show vielleicht erwarten mag: eine mal mehr, mal weniger funktionsfähige Adaption des Kinderbuchklassikers von Roald Dahl (1964) beziehungsweise stärker noch von deren berühmter Verfilmung durch Tim Burton mit Johnny Depp in der Hauptrolle (2005), eine Mischung aus sanftem Kitsch, soliden Akteuren (bemerkenswert der sensationelle Kinderdarsteller Ryan Foust als Charlie Bucket), einem Hauch überdrehtem Showglitter, etwas Klamauk (vor allem die Darstellung des kleinwüchsigen Volks der Oompa Loompa), einer Prise Illusionstheater (entschwebende Papierflieger, hinweggleitende Sekretäre, das platzende Mädchen Violet), einer Musik, die ein wenig wie das Medley aus bereits bekannten Musicalmelodien wirkt, und einem bisschen Mediashow. Amüsieren wir uns! Doch noch bevor die Show überhaupt beginnt, lohnt sich ein Blick weg von der Bühne mit dem in sehr tiefem Graben darunter eingekerkerten Orchester, das am Ende nicht einmal einen eigenen Applaus erhalten wird, hin zu den Nebenmännern, Nebenfrauen und ja, auch jeder Menge Nebenkindern. Bewegt man sich sonst eher in den Sphären des traditionellen Opern- und Konzertbetriebs, ist hier etwas fundamental anders. Und nein, es sind nicht reine Äußerlichkeiten wie die Durchmischtheit der Gewandungen von lässigem Bummel-Outfit bis großer Abendgarderobe, von kurzer Hose bis Bügelfaltenrock. Es ist ebensowenig die Durchmischtheit der Altersgruppen, Nationalitäten und offenkundig verschiedenen sozialen Herkünfte. Es ist auch nicht die Möglichkeit der Mitnahme von Speisen und Getränken in den Saal – selbstverständlich dargereicht in Behältnissen im Willy-Wonka-Design – und dem dadurch evozierten popcornseligen Kino-Feeling. Es ist die Toleranz, mit der all dies geschieht! Menschen, die eine ganz spezifische Art der Offenheit besitzen: Nicht nur ihrem Mit-Publikum sondern auch und im Besonderen dem gegenüber, was gleich auf der Bühne geschehen wird. Sie sind ultimativ willig, sich begeistern zu lassen; ultimativ willig, sich verführen zu lassen; ultimativ willig, zu lachen. Sie sind auf spezielle Art wohlwollend in Perfektion. Und sehr entscheidend: Sie sind nicht dumm oder kritikunfähig. Sie kultivieren eine besondere Form von Betrachtungs-Optimismus. Dagegen die Welt der „Hochkultur“, in der schon das Wort „Show“ despektierlich ist Wie anders atmosphärelt es oft im Opernhaus. Schon mit leicht angerümpfter Nase wird die Stätte der Kulturaustragung betreten, allein das Wort „Show“ wäre hochgradig despektierlich. Und selbst bei den grundsätzlich Begeisterungswilligen lässt sich eine bizarre Angespanntheit detektieren – vielleicht ein Relikt aus den frühen, überfordernden oder schockierenden Zeiten des Regietheaters? – „Oje, man wird mir doch >meinenmeinen




Klassik am Mittag

10. Juli

Ludwig Güttlere, Meister auf der Bachtrompete

Sendung Nummer 779 11.7.2017 & 16.7.2017, 12 Uhr Wissen Sire, waas eine Bachtrompete ist? Wenn nein, dann sollten Sie diese Sendung nicht verpassen, aber Ludwig Güttler ist nicht nur Meister der Bachtrompete und des Jagdhorns, er ist auch Grüner des weltberühmten Bläserensembles Virtuosi Saxoniae und einer der unermüdlichen YStreiter für den Wiederaufbau der Frauenkirche in Dresden. __________________________________________________ Playlist: 1.) Die Bachtrompete, Edition Bach Leipzig Plattenverlag: Capriccio Erscheinungsjahr: vor 1998__________________________________________________ 2.) Werkstattgespräche Edition Bach Leipzig Plattenverlag: Capriccio Erscheinungsjahr: 1999__________________________________________________ 3.) Ludwig Güttler, Musik für Trompete, Corno da caccia und Orgel aus dem St. petri-Dom zu Schleswig Trompete und Corno da caccia Ludwig Güttler Orgel Friedrich Kircheis Plattenverlag: Berlin Classics Erscheinungsjahr: 1994__________________________________________________ 4.) Konzerte für Corno da Caccia Ludwig Güttler und die Virtuosi Saxoniae Plattenverlag: Berlin Classics Erscheinungsjahr: 1989 / 29010__________________________________________________ 5.) Frauenkirche Dresden, Festkonzert im Weihezeitraum - Johann Adolf Hasse Missa ultima in g Sächsisches Vocalensemble und die Virtuosi saxoniae Plattenverlag: Carus Verlag Erscheinungsjahr: 2006Eingestellt von Gisela Garbeum 08:27 Keine Kommentare:Kommentar veröffentlichenNeuerer PostÄlterer PostStartseiteAbonnieren Kommentare zum Post (Atom)Playlist: 1.) [Mozart, Klavierkonzert Nummer ???, KV ??? Klavier: Arthur Rubinstein Plattenverlag: Deutsche Grammophon Erscheinungsjahr: 2001]__________________________________________________ 2.) [Mozart, Klavierkonzert Nummer ???, KV ??? Klavier: Arthur Rubinstein Plattenverlag: Deutsche Grammophon Erscheinungsjahr: 2001]__________________________________________________ 3.) [Mozart, Klavierkonzert Nummer ???, KV ??? Klavier: Arthur Rubinstein Plattenverlag: Deutsche Grammophon Erscheinungsjahr: 2001]__________________________________________________ 4.) [Mozart, Klavierkonzert Nummer ???, KV ??? Klavier: Arthur Rubinstein Plattenverlag: Deutsche Grammophon Erscheinungsjahr: 2001]__________________________________________________ 5.) [Mozart, Klavierkonzert Nummer ???, KV ??? Klavier: Arthur Rubinstein Plattenverlag: Deutsche Grammophon Erscheinungsjahr: 2001]__________________________________________________ 6.) [Mozart, Klavierkonzert Nummer ???, KV ??? Klavier: Arthur Rubinstein Plattenverlag: Deutsche Grammophon Erscheinungsjahr: 2001]



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